Dann trage ich also am besten die feste IP im shelly ein und nimm den Hacken in der FritzBox raus richtig ?
Zumeist ist es leichter über DHCP eine feste IP zuzuweisen. Alles andere bringt bei Umbauten gerne Probleme. Oder auch bei anderen Gelegenheiten.
Außerdem bin ich mir sicher, dass Du bei einem Shelly den Wechsel der MAC nicht wirst reproduzieren können und die Verwechslung / der Fehler wo anders liegt.
Also braucht es dafür auch keinen Work Around.
Naja alle paar Tage sind die shellys mit einer neuen IP drin
Wenn Du eine IP Reservierung über den DHCP Server vornimmst, gilt diese diese für zu diesem Zeitpunkt gültige MAC Adresse. Wenn sich bei Dir aber, aus welchen Grund auch immer, die MAC Adresse ständig ändert, ist das ziemlich sinnlos.
Eine statische IP Adresse gehört auf der Client Seite definiert. Und wie schon erwähnt, damit es zu keinen IP Adressen Konflikten kommt, unbedingt außerhalb des Adressenbereichs des DHCP Servers.
Und damit man keine doppelten statischen IP‘s aus Versehen vergeben tut, kann man sich mit eine simplen Excel Liste behelfen. Für die, die eher auf Papier stehen, ein Notizblock tut es auch.
Gruß Osorkon
So habe ich es jetzt gemacht.
Man hat ja im Privathaushalt an sich kaum wechselnde IPs.
Ich habe 44 Geräte in meiner Wohnung die permanent im WLAN hängen, jedes dieser Geräte hat im Router eine Adressreservierung die ich per Excel dokumentiert habe.
Warum nicht anders rum?
Leider bieten sehr viele Devices Geräteseitig keinerlei Möglichkeit eine feste IP einzugeben.
Bei einem Shelly oder Apple Gerät mag das noch gehen, aber spätestens wenn der Xiaomi Saugroboter oder der Tuya TV Lift an der Reihe ist schaut man in die Röhre.
Damit ich alles einheitlich habe bin ich diesen Weg gegangen.
Die sauberste Lösung wäre meines erachtens ein separates VLAN, zB 192.168.1.XXX für alle Stationären (Smarthome) Geräte und 192.168.2.XXX für alle wechselnden oder Mobilen Geräte die gerne mal IP wechseln (müssen) oder gerne mal die MAC rotieren.
Meine 18 Shellys haben übrigens noch nie ihre MAC Adresse gewechselt. (Dimmer Gen2, Plus Gen1, Mini Gen3, PM Gen3, Pro Gen irgendwas)
Dann weis ich nicht wieso das ständig bei mir so ist das sie eine neue IP bekommen und mit einer anderen Mac im System stehen….
Das weiß hier niemand und ich denke auch nicht das die Shellys ihre Mac tatsächlich wechseln. Das ist entweder eine Fehlinterpretation oder du hast im Netzwerk irgend eine komische Routingkonfiguration.
Haben Shellys nicht zwei WLAN-Schnittstellen, jede mit ihrer eigenen MAC?
Ahhh das könnte des Rätsels lösung sein
Ein Shelly kann zwei verschiedene WLan Netzwerke gespeichert haben. Das bedeutet aber nicht das es ebenfalls zwei WLAN mac Adressen gibt.
ich tippe auf deine Repeater. Manche tauschen die ersten 3 Blöcke der MAC-Adresse gegen ihre eigenen. Wenn jetzt deine Shelly zwischen den Repeatern wechseln, dann hättest du genau diesen Effekt. Ansonsten: nein, die Shelly haben keine Funktion ihre MAC-Adresse zu ändern.
Ist es nicht möglich anzugeben mit welchem repeater sich die shellies verbinden? Bei Unifi Accesspoints ist es möglich ein Lock auszuführen, damit die Geräte sich immer mit dem gleichen repeater verbinden
Ich würde an deiner Stelle eine neue SSID (nur 2,4 GHz) erstellen, die nur von einem Repeater bzw. Nur von deinem Router ausgestrahlt wird. Dann die Problemgeräte damit verbinden bzw. eins davon und entsprechend schauen , ob Fehler noch da.
Solltest du es nicht im Griff bekommen, kannst die Shellies über MQTT mit Home Assistent verbinden. Mit MQTT ist die IP egal solang dein Shelly Zugriff zu deinem Broker hat und der mqtt Topic sich nicht ändert. Nachteil: sa gibt es keine auto discovery und musst die configs pro Gerät manuell erstellen.
Das klingt nach einer praktikablen Lösung!
Ich habe 250+ Shellys in meinem Haus verbaut. Mit eigenem subnet welches von der Firewall kein DHCP bekommt. damit sind die Shellys vom restlichen LAN getrennt.
Die Shellys bekommen im Aktor selbst die IP eingetragen. Nich ausdenkbar ich wechsle die Firewall und muss die Reservierungen übertragen ….
Den n Phänomen kann ich nicht nachvollziehen.
DHCP Reservierungen lassen sich oftmals auch einfach exportieren und auf der neuen Firewall wieder importieren. Das ist jetzt kein wirkliches Hindernis finde ich.
Einfach habe ich nicht erlebt. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Windows Server, Linux Server, fortinet, arista, unifi, ….
Schlimm wird es mit den „einfachen“ Routern wie Fritz Boxen, Zyxel, usw.
Aber das kann jeder machen wie er will.
Bei Shelly kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es gut ist die Teile mit fixer IP auszustatten und eindeutige Namen zu vergeben. Dazu dann noch eine Doku mit IP, Mac Adresse und Namen. Dann kann man in der Shelly App suchen.
Rund 60% der Microsoft Azure Cloud laufen auf Linux. Das zum Thema Windows Server ![]()
Und was hat das mit DHCP Server und der Übernahme von einem System aufs andere zu tun?
Was hat DHCP überhaupt damit zu tun? Oder Exporte?
Es gibt Standard Möglichkeiten Dinge wie Listen zu exportieren. Zum Beispiel CSV.
Funktioniert, vollkommen egal auf welchem System, immer gleich. Ist sogar als einfache Textdatei mit einem Editor geöffnet verständlich.
Es hat also null mit dem System zu tun sondern nur damit wie ■■■■■■■ Dein Anbieter ist und Deine Daten einsperrt. Bei einem guten Produkt bekommst Du Deine Daten problemlos und kompatibel heraus.
Bei einem vendor lock in zahlst Du einfach ans falsche Unternehmen, egal welches System.