Ich hab einen billigen Bewegungssensor genommen. Der registriert eine Posteinwurf und auch wenn man innen die Briefkastenklappe öffnet. Funktioniert sehr gut und alle sind zufrieden, wenn Alexa ein Posthorn abspielt und HA eine Nachricht aufs Handy schickt.
Hängt natülich stark an den Gegebenheiten eines Briefkastens, was eine opptimale Lösung ist.
Auf Grund der Konstruktion des Briefkasten, kann ich für die Einwurferkennung nur einen Vibrationssensor verwenden.
Da die Befestigung des Sensors am Riegel innen aber eine extreme Wackelgeschichte ist, werde ich 2 Sensoren verwenden. Ein Vibrationssensor von Aqara erkennt, ob der Postbote da war und ein billiger Tuya-Tür-/Fensterensor registriert das Öffnen und Entnehmen der Post.
Wurde Post erkannt und danach die Tür am Briefkasten geöffnet, wird nach einer kurzen Verzögerung zurückgesetzt, damit das Schließen nicht gleich wieder die Post da-Meldung auslöst.
Bei mir habe ich dies im Zusammenspiel mit dem Haustürsensor gelöst. Damit kann man drei Szenarien unterscheiden:
- Während der Vibration ist die Haustür offen. Dann ist es eine Leerung, da der Paketkasten neben der Haustür steht.
- Während der Vibration ist die Haustür geschlossen, wird aber während einer Wartezeit von zwei Minuten geöffnet. Dann kam ich z.B. von der Arbeit, habe den Briefkasten geleert, ggf. kurz mit der Nachbarin geschnackt und bin dann ins Haus gegangen. Der Kasten wurde also geleert.
- Während der Vibration ist die Haustür geschlossen und die Haustür bleibt auch zwei Minuten lang geschlossen. Dann liegt eine neue Sendung im Briefkasten.
Guten Morgen in die Runde.
Wäre für die Aufgabe nicht ein Presenzsensor die richtige Wahl - könnte die nicht erkennen ob noch etwas im Kasten liegt? Meine Kinder öffnen gern die Klappe, sehen dass nichts für sie drin ist und lassen den Rest im Kasten ![]()
Nein. Der wird es nicht erkennen. Ein Bewegungsmelder könnte gehen. Aber der wird, je nach Winkel, auch bei öffnen auslösen.