ich sehe aktuell, dass mir bald die Adressen in meinem Subnetz 255.255.255.0 ausgehen werden.
Aktuell habe ich davor ein wenig Angst
Hat einer von euch das schon einmal gemacht? Und welche Fallstricke lauern eventuell?
Plan ist es auf 255.255.224.0 oder x.240.0 zu gehen, damit sollte genug Luft nach oben sein… By the way ich hasse/mag es nicht mit damit zu beschäftigen und habe davon keine Ahnung…
Aktuell ist der perfekte Zeitraum für solche Spielereien… Der WAF ist für eine Woche aufgrund von Urlaub/WAF-Abwesenheit zu vernachlässigen
Dann habe(hätte) ich eine wenig Zeit das Ganze wieder herzustellen
Mein Zwischenfazit:
Das scheint ohne weiteres zu klappen… Geräte kriegen nach Neustart neue IP4., Betrifft alles und jeden. Shelly im Zählerschrank bleibt im Energie-Dashboard. Nur noch proxmox und HA wiederfinden…
Weil ich mal neugierig bin: Wie schafft man es in einem Heimnetz 250 IPs zu “verbraten”? Da müssen dann ja vermutlich Unmengen an WLAN-Geräte im Einsatz sein, oder?
Bei mir sind das aktuell 41 Clients, weil eben auch so Dinge wie z.B. 3 x Nest Hub, 5 x IP Kamera, 5 x Switch mehrfach zum Einsatz kommen und als ich hier noch Tasmota Plugs im Einsatz hatte kamen allein dafür noch 20 Clients hinzu. Aber die Tasmota Plugs sind jetzt bis auf 5 St. alle durch Zigbee Plugs ersetzt und somit schon wieder 15 IPs freigeworden.
Mich hat halt ein wenig gewundert wie jemand bei sich zu Hause mehr als 250 IP für seine Geräte braucht, aber wie auch schon gesagt könnte das Thema Wohneinheiten bzw. Personen das erklären.