RPI5 SD auf SSD mit Problemen

Schönen guten Tag,

ich habe einen Pi5 und dazu nun einen HAT mit einer SSD aus dem Video von Simon gekauft.

wollte das dann eben auch so instalieren. SSD am Win PC formatiert dann über Pi Imager v2.0.10 OS 18.1 auf die SSD geschrieben.

Dannach über den Imager den Bootloader NVMe/USB Boot auf ne SD Karte geschrieben.

Netzwerkkabel (das nicht blinkt) dran, dann Original Netzteil dran und der Pi blinkt 4x langsam dann 5 oder 6x schnell und das in dauerschleife.

Der HAT ist ein 52Pi NO5. Flachbandkabel hab ich auch die richtige seit angebracht wie es draufsteht.

Wenn ich eine SD karte mit HA zum instalieren reinmache das funktioniert.

was kann ich machen das er von der SSD bootet und ich keine SD karte mehr brauche ?

Danke für eure zeit und Hilfe

Hallo,
ich habe mir auch letztes Wochenende einen Pi5 mit SSD zusammengebaut.
Ich der Tat war bei mir die größte Herausforderung das Flachbandkabel korrekt anzuschließen.

Mir hat dabei sehr geholfen den Pi über HDMI an einen Monitor anzuschließen, denn dann kannst du in der Boot Phase erkennen ob er überhaupt die SSD findet.

Viele Grüße

Mathias

Du meinst mit ‘SSD’ eine NVME? Oder ist die ‘SSD’ evtl. tatsächlich eine SSD?
In der Regel können die PCIe HATs nichts mit einer ‘SSD’ anfangen.
Vorschlag:

  1. Monitor anschließen
  2. SD-Karte mit pios imagen
  3. von SD-Karte booten, mit eingabauter SSD/NVME
  4. wenn gebootet mit “cat /proc/partitions” oder “blkid -olist” nach sehen was Sache ist

Gruß aus L.E.

Das werde ich mal versuchen mit dem Monitor.

Ja es ist eine NVMe

Sorry, ich meinte NVME.

Die LED deuten auf einen Bootfehler.
Entweder passt Hardwaretechnisch was nicht (inkompatieble NVME, Stromspitze, Flachbandkabel) oder deine Installation ist zerschossen.

Ich habe eine ähnliche Kombination die problemlos läuft.

Warum fummelst du eigentlich mit der SD Karte und dem Bootloader rum?

Ich hatte mir damals das image von der PI Seite am Rechner auf die NVME gepackt und dann die NVME in den Pi… nix mit SD Karte…

Ich wollte das so wie auf dem Video machen da meinte ja Simon das man den bootloader braucht.

Hier mal die Kurzform, dank geht an Smartzeug, habs nur kopiert…

Was du brauchst :hammer_and_wrench:

Bevor wir loslegen, hier die Checkliste:

  1. Raspberry Pi 5 :desktop_computer:
  2. MicroSD-Karte oder eine SSD (je nach Präferenz)
  3. USB-C-Netzteil mit mindestens 27 Watt :high_voltage:
  4. LAN-Kabel für die Verbindung zum Router :globe_with_meridians:
  5. Raspberry Pi Imager Software (kostenlos herunterladbar)

:light_bulb: Tipp: Wenn du dich für eine SSD entscheidest, brauchst du zusätzlich ein SATA-zu-USB-Adapterkabel oder HAT. Das sorgt für eine längere Lebensdauer deines Systems.


Schritt-für-Schritt-Anleitung :wrench:

1. Hardware vorbereiten

  • Setze deinen Raspberry Pi 5 zusammen. Optional kannst du ein Gehäuse mit aktivem Lüfter verwenden, um die Temperatur niedrig zu halten.
  • Verbinde das Netzteil, das LAN-Kabel und entweder die MicroSD-Karte oder die SSD.

2. Software installieren

  • Lade den Raspberry Pi Imager von der offiziellen Webseite herunter.
  • Starte den Imager und wähle:
    1. Raspberry Pi Modell: Raspberry Pi 5
    2. Betriebssystem: Home Assistant OS
    3. Speichergerät: Deine MicroSD-Karte oder SSD
  • Klicke auf „Schreiben“. Der Imager erstellt die Home Assistant-Installation.

3. Home Assistant einrichten

  • Verbinde die SSD oder die MicroSD-Karte mit deinem Raspberry Pi und schalte ihn ein.
  • Öffne deinen Browser und gib http://homeassistant.local:8123 ein.
  • Home Assistant startet und bereitet alles vor – das dauert ca. 10–20 Minuten. :three_o_clock:

4. Benutzerkonto erstellen

  • Lege ein Benutzerkonto mit Passwort an.
  • Gib deine Adresse ein (für standortbasierte Automatisierungen).
  • Optional: Aktiviere die Freigabe anonyme Daten, um die Entwicklung von Home Assistant zu unterstützen.

Du bringst hier etwas durcheinander.
SSD ist ein Akronym für Solid State Drive. Festkörperspeicher/Halbleiterlaufwerk. Im Gegensatz zur HDD, die auf bewegten Magnetscheiben basiert.

SSDs gibt es (Exoten und veraltetes wie u.2 ausgenommen) mit folgenden Steckverbindungen (mit jeweils unterschiedlichen Übertragungstechniken [PCIe und SATA] und Protokollen:
PCIe [PCIe], SATA (6G) [SATA], m.2 [PCIe + NVMe/AHCI, SATA + AHCI] und SATA Express [PCIe, SATA].

Im Falle eines Hats für den Raspberry Pi ist die m.2-Steckverbindung relevant. Worauf du (vermutlich) hinaus möchtest ist die Frage, ob es eine m.2-SSD mit SATA oder NVMe ist.
Das lässt sich für gewöhnlich an der Kodierung ablesen (ungenau und unvollständig: B-Key für SATA und M-Key für NVMe).

Sorry für das OffTopic… musste ich irgendwie aber klar stellen.

Ne ich bring hier nix durcheinander.
SSD habe ich absichtlich ‘SSD’ geschrieben da es durch aus vorkommt das jemand eine m.2 SSD kauft zu einem super Schnapper Preis und dann feststellt das die nur SATA kann!
Das Akronym ‘m.2 SSD’ heißt nicht automatisch das sie PCIe spricht sondern nur das sie nur in dem m.2 mechanisch rein passt.
Wer es genauer wissen will

@vatoloco,
Da deine SSD funktioniert von SD-Karte booten und nachschauen ob deine Disk zu sehen ist.
Wenn ja alles gut.
Wenn nein Fehler suchen.
PCI Kabel
HAT
SSD

Hast du gecheckt ob du in der config.txt Eintragungen machen musst?

Gruß aus L.E.

Sorry. Der Artikel ist schlichtweg falsch. Da mag noch so oft IBM in der URL stehen: es gibt kein SSD vs. NVMe.

ist schlichtweg eine falsche Aussage. Die auch direkt danach korrigiert wird:

und

Die Datenspeichertechnologie ist bei NVME-SSDs wie bei SATA-SSDs solid state. Also Halbleiter. Fertig.
NVMe-SSDs sind schlicht ein Subset von SSDs. Es gibt da kein vs.
m.2 ist der mechanische Anschluss, NVME und SATA das Protokoll. Beide Protokolle können nicht nur auf m.2 verwendet werden.
Deine obige Aussage wird sogar noch verwirrender, wenn man berücksichtigt, dass NVMe-SSDs nicht nur ein Subset von SSDs, sondern auch ein Subset von NVMe-Geräten sind. Es gibt zum Beispiel auch FPGAs, NICs und DPU-Karten, die auf das Protokoll setzen.

(Wenn da ein Feedback-Button wäre würde ich genau das auch jetzt Herrn Flinders zurück melden… aber ich finde keinen… auch der englische Originaltext macht diesen Fehler)

Oh Gott. Ich lese den Artikel gerade weiter…

Nein. Schlicht und ergreifend nein. Eine PCIe-SSD ist eine SSD, die PCIe als Host-Interface nutzt. Nicht mehr und nicht weniger.
“Eine Erweiterungskarte, die…” ist eine PCIe-Card. Eine PCIe-SSD ist vielleicht noch als Subset einer solchen anzusehen (wobei man selbst da schon sehr schwammig mit den Begriffen umgehen muss).

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Danke Leute für due vielen Infos.

Nach langem hin und her stecken geht es jetzt. Ich denke das am Anfang das Flachbandkabel doch nicht richtig drinn war und man auch keine sd bootloader braucht.