Home Assistant als virtuelle Maschine auf Proxmox installieren (Lenovo ThinkCentre)

Vermutlich ist das die Lösung:

Wie gesagt schaue ich mir ganz selten bzw. fast nie, irgendwelche Videos mit irgendwelchen Anleitungen an. Ich weiß natürlich das das heutzutage wohl für viele User die bevorzugte Art ist sich mit einem Thema zu beschäftigen, aber für mich ist das nichts. Ich muss - wenn es um Anleitungen geht - weniger ein Bild sondern einen Text vor Augen haben. :slightly_smiling_face:

Somit habe ich mir von Simons Videos bisher vielleicht drei oder vier angeschaut und das eigentlich auch nur weil sich hier im Forum ein User mit einer Frage darauf bezogen hat und ich mal kurz schauen wollte was in dem Video gesagt oder gezeigt wurde.

@simon42 Sorry liegt nicht an Dir oder Deinen Videos, sondern Videos mit Anleitungen sind halt nicht mein Ding. :laughing:

Die Zeiten und die MCP/MCSE Prüfungen kenne ich auch noch, :wink: aber ich habe halt schon vor ein paar Jahren dann auf Linux gewechselt und Windows ist für mich privat kein Thema mehr. :slightly_smiling_face:

Das musst Du halt für Dich entscheiden und ich weiß halt auch nicht wie viel Zeit Du dafür und damit verbringen möchtest. Wie schon gesagt: Wenn es einem nur um HA geht ist Proxmox nicht notwendig und sich als Einsteiger, der nur HA nutzen will, auch noch zusätzlich mit Proxmox auseinander setzen zu müssen, nur um dann zusätzlich von der HA VM noch ein Image als Backup erstellen zu können, ist aus meiner Sicht halt Quatsch. :slightly_smiling_face:

@noschvie Nein die Repository haben nichts mit dem DNS-Server Problem(en) zu tun.

VG Jim

Natürlich gibt es bessere OS. Wenn man in der Firma jedoch jahrelang für Windows-PCs verantwortlich ist, administriert und auch noch Programmierer für Spezialsoftware anleiten muss, ist dann abendlich die Nutzung anderer OS ziemlicher Zeitverschleiß.
Du hast einen Punkt, weil Linus besser ist/besser wäre, aber wir ja eingeschworen sind auf andere OS.
Aber bei mir scheint sich das nächste Problem anzubahnen:
Ich habe Ubuntu installiert und bekomme bei der Installation von HA ein Error. Da geht es dann Freitag früh weiter … :wink: :thinking:

Hallo Horst1,

ich finde es dennoch fantastisch, dass du dich mit neuen Dingen beschäftigst. Ich selbst bin zwar (erst) 46 Jahre alt/jung, aber für mich war damals die Entscheidung Proxmox genau die richtige. Ich wollte weg von Synology als Docker- und VM-Host. Und ich arbeite nicht - und habe es noch nie - in der IT Abteilung/-Branche. Bei mir ist das alles reines Hobby und Interesse.

Vielleicht fängst du einfach bei Proxmox noch einmal von vorn an. Schaust, dass die IP Adresse intern richtig stimmt, stellst den DNS ein, machst sämtliche Update und richtest dir die E-Mail-Benachrichtigung ein. Sollte das alles passen, dann fängst du mit der ersten VM oder dem ersten LXC Container an. Es gibt schöne Anleitungen zur Installation von Proxmox. Die kann ich dir heute Abend noch einmal raussuchen.

In der neusten Version unterstützt Proxmox auch den Import von OVA Dateien, die du von Home Assistant herunterladen kannst. Früher war das komplizierter. Allernativ gibt es ja auch die Proxmox Helper Scripts, die dich durch die Installation von HA führen.

Also nicht aufgeben. Ich denke, du wirst hier schon Unterstützung bekommen.

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Meine Unterstützung hast du… zurück an den Start, vom USB Stick booten, jede Eingabe Aufforderung posten und deine Netzwerkeinstellungen bereit halten…
Wenn es dann läuft, kannst du dich immer noch entscheiden, Proxmox zu belassen oder zu ersetzen.

Danke an alle für den Zuspruch.
Es gibt eben Wissenslücken und die sorgen immer wieder für Fehlversuche. Zurzeit ist noch Proxmox auf der SSD installiert, aber ein Stick mit Ubuntu ist schon vorhanden.
Auch da ergeben sich aber Lücken, denn nach dem Booten vom Stick habe ich zwar eine Ubuntu-Umgebung, aber wenn ich HA installieren möchte, erhalte ich nach der Auswahl der Festplatte (die ja noch das Proxmox enthält) die Fehlermeldung “error restoring disk image” etc… Also auch wieder ein Stillstand mangels Wissen meinerseits.
Da hat Jim_OS schon recht, wenn man nur nach Video arbeitet (ohne Vorwissen), hängt man schnell fest.

Wenn alles nichts hilft, könntest du mit dem kostenlosen Tool GPARTED, welches du auch von einem USB Stick starten kannst, die SSD mal richtig “platt” machen. Ubuntu würde ich nicht extra anfangen.

Entweder Proxmox, was ich dir empfehlen kann, oder HAOS direkt ohne Umwege. Wenn du Hilfe brauchst bitte noch einmal melden und wie schon @noschvie geschrieben hat, mit Screenshots. Dann können wir besser helfen. :wink:

Viel Erfolg.

Moin

Da ja Proxmox auf der Kiste installiert war: Dann aber vorher um das Thema LVM kümmern (lvremove). :wink:

Das ist (inzwischen) halt die Installations-Methode 1 die auf der HA Homepage für eine Generic x86-64 Installation beschrieben wird. Wobei ich immer noch die Installations-Methode 2 per HAOS Boot-Medium bevorzuge. :slightly_smiling_face:

VG Jim

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Aha, danke für die Info. Wieder was gelernt, auch wenn es bei mir auf Proxmox super läuft.

Für Anfänger wahrscheinlich das bessere Mittel zur Wahl.

Sehr guter Hinweis. Ich hatte gedacht, damit kann GPARTED umgehen. Danke dir. :+1:

Ich bin mir nicht zu 100 % sicher weil es schon “ewig” her ist das ich hier mal eine SSD hatte auf der mal Proxmox installiert war und bei der Gparted mit den Proxmox LVM(s) nichts anfangen konnte. Bei der oben erwähnten Install.-Methode 1 per Ubuntu Live System wird man bei einer vorher mit Proxmox genutzten HDD/SSD aber wohl - wenn man sich nicht um LVM kümmert - nicht weiterkommen und es dann zu den von @Horst1 erwähnten Problem

kommen. Ich meine das die Install.-Methode 2 per HAOS Boot-Medium das LVM Problem dann nicht hat, sondern die Platte dann kompl. platt macht und HAOS installiert wird. Selber probiert habe ich das mit einer HDD/SSD mit vorhandenen LVM(s) aber auch noch nicht. :slightly_smiling_face:

Aber das muss @Horst1 dann halt mal selber testen. Entweder die LVM per CLI “zu Fuß” entfernen, oder falls man eher in der Windows-Welt zu Hause ist die HDD/SSD an eine Windows Kiste anschließen und dort per Datentragerverwaltung


(Edit) Bildquelle: Microsoft

das/die LVM(s) löschen. Die Windows Datentragerverwaltung kann - soweit ich mich erinnern kann - LVM ebenfalls entfernen.

VG Jim

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Oder ggf. über diskpart. Aber da sollte man auch wissen, was man tut :wink: .

Sorry, da habt ihr euch ja echt Mühe gegeben, während ich mich tatsächlich abgemüht habe, HA zu installieren. Ich habe gedacht, Ihr seid alle noch auf der Arbeit.
Nach dem Error-Erlebnis habe ich mich an uralte Tage erinnert und Gparted herausgekramt und damit dann die Promox-Partitionierung “platt gemacht”.
Stand jetzt:

  1. Festplatte platt gemacht.
  2. Mit ubuntu-Stick Rechner hochgefahren.
  3. Über Restore einen HA downgeloaded und installiert.
  4. Großer Moment, ob ich auch an HA herankomme und meine Sicherung zurückgespielt bekomme.
    Ich melde mich!
    Tja, irgendwo ist mir die IP-Adresse verlustig gegangen!
    Offensichtlich kann ich nicht zugreifen auf die Box - letztendlich ist auch in der Fritzbox kein HA zu sehen. Insofern, zu früh gefreut …

Ich weiß natürlich nicht was Du wie gemacht hast, aber in solchen Restore-Fällen:

  1. HA bare maetal kompl. auf der Kiste installieren.
  2. Dafür sorgen das die neue HA Install. wieder die gleiche IP hat wie die alten HA (VM) Install. D.h. in Deinem Fall die dann bei der FB unter “Ungenutzte Verbindungen” auftauchende alte HA VM dort löschen damit die IP wieder frei wird und man sie der neuen HA Install. geben kann. (Edit) Anm.: Fritz!OS braucht teilweise erst eine Weile bis es erkannt hat das eine “Unbenutze Verbindung” tatsächlich unbenutzt ist und ein löschen zulässt. :wink:
  3. Das Restore bei der neuen HA Install. starten und wenn es durchgelaufen ist den HA Host auch durchaus noch ein- ode zweimal neu booten.

VG JIm

Das Plattmachen habe ich mir bei heise angesehen - eine Zeitschrift, die ich früher Jahre konsumiert habe.
Danach habe mit einem Ubuntu-Stick gebootet und HA installiert. Ich hatte mich natürlich mit dem Netz verbunden und dafür auch eine IP-Adresse abgestellt. Gerne hätte ich diese dann auf meine alte HA-Adresse abgeändert, bin aber irgendwie nicht mehr dahin zurückgekehrt.
In der Fritz!Box beim Gerät sollte die Bindung zur Mac-Adresse gelöst werden, das Gerät danach löschen, dann behält die Box nichts im Gedächtnis. Bisher hatte ich damit immer Glück.

War halt eher als allgemeine Info gedacht, für den Fall das diesen Beitrag auch noch andere User lesen die etwas Ähnliches vor haben. :slightly_smiling_face:

In dem meisten Fällen funktioniert ein HA Restore auch mit einer anderen IP. Das meiste passt HA dann schon selbstständig und automatisch an, aber halt nicht alles. Wenn Du z.B. einen MQTT Broker unter HA installiert hast passt dessen IP nicht mehr und Du müsstest bei allen Geräten, die Daten an den MQTT Broker senden, dort die IP des MQTT Brokers ändern.
Auch reicht bei wechselnder HA IP meistens ein Reboot nach dem Restore nicht aus, sondern erst nach einem zweiten oder dritten Reboot hat HA alles was HA selber anpassen kann auch angepasst. Wobei das natürlich immer von der vorhandenen Installation und Situation abhängig ist.

Ich habe hier im Laufe der Jahre meine HA Install. per HA Restore Funktion schon des öfteren auf andere Kisten umgezogen und/oder für Parallel-Installationen genutzt :laughing: und die Verwendung der alten IP vor einem Restore macht dann m.M.n. nach die wenigste Arbeit und die wenigsten Probleme. Unter Proxmox könnte man natürlich auch einfach ein gesichertes Image der HA VM wieder einspielen, aber genau das ist hier ja jetzt nicht mehr das Thema. :slightly_smiling_face:

Aber eine erneute HA Installation über die Ubuntu-Stick-Variante ist ja auch kein großer Aufwand. Wenn HA erst einmal bare metal und mit der alten IP läuft und man dann das HA Restore einspielt, sollte es damit eigentlich keine Probleme geben. Es sei denn Du hättest zwischenzeitlich etwas an der Hardware verändert, was das HA Restore ggf. ins “trudeln” bringen könnte.

VG Jim

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Warum die Bootreihenfolge ändern, nur weil Du einmalig von einem Stick installieren möchtest?
Benutze doch das Hotkey, um in das Bootmenü zu kommen und wähle dort Dein entsprechendes Medium aus.
Beim Thinkcentre ist das oftmals die Taste F12.
Dabei sollte eine kabelgebundene Tastatur direkt an den Rechner angeschlossen sein, und nicht über USB-Connector/-Hub betrieben werden.
Denn dabei kann es vorkommen, dass das Drücken einer Taste direkt beim Booten nicht angenommen wird.
(so meine eigenen Erfahrungen)

Auch ich habe mich von Simon42 zur Installation eines HA unter Proxmox animieren lassen.
Für Proxmox selbst habe ich mir jedoch eine entsprechende Videoreihe angeschaut, weil neben einer Installation noch andere Dinge zum Thema Proxmox nicht ganz uninteressant sind.
Und da ich ein Fan von Videos bin, habe ich mir folgende Playlist reingezogen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLO7ECpGABZWvThEF3NLFtqXO2RHhdgrUq

Mittlerweile benutze ich 2 baugleiche Lenovo Thinkcentre (zuzügl. QDevice) für meinen kleinen Proxmox-Cluster, denen ich (NAS-taugliche) SSD’s spendiert habe, nachdem in der Vergangenheit das Zurückspielen eines Backups erhebliche Probleme bereitet hatte.

Und ja, Proxmox macht nur dann Sinn, wenn man neben HA auch noch andere Dinge, wenn auch nur mal testweise, betreiben möchte.
So laufen noch verschiedene Linux-Distributoren (für meine eigene Linux-Schulung), ein Inventar-Server und ein Windows 10, das ich testweise mit verschiedenen Möglichkeiten auf Windows 11 (24H2) hochgerüstet habe, obwohl die Hardware dafür eigentlich nicht tauglich ist.
Dank Proxmox kann man eben schnell mal einen neuen Rechner aufsetzen und genauso schnell wieder platt machen.

Aber ein Thinkcentre ist nicht endlos belastbar, eben wie andere Rechner auch.
Es gilt sich also vorher ein paar Gedanken gemacht zu haben, wohin die Reise mit einem Thinkcentre gehen soll.
Mittlerweile macht es mir jedoch sehr viel Spaß, ausrangierte NUC’s mit Proxmox zu installieren und dort die eine oder andere Spielerei zu betreiben.
Ist fast dieselbe Sucht, wie HA. :wink:

Bisher kann ich nur folgendes feststellen:

  1. Ubuntu nimmt keine ipv4 Adresse, sondern in der Fritz!Box wird eine IPV6 angezeigt.
  2. Sollte also bei der HA-Installation unter Ubuntu keine IPV4 weitergegeben werden, hat HA keine Ip-Adresse. Nach erneutem Hochfahren des Rechners erscheint auch keine. Insofern kann ich dann mit einem Browser nicht darauf zugreifen!

Zu 1: Das kann eigentlich gar nicht sein.

Zu 2: HA kann auch durchaus mit IPv6 umgehen, sofern es nicht deaktiviert wurde.
HA_IPv6
http://homeassistant.local:8123/

Wenn Du - warum auch immer - mit der Ubuntu-Stick-Variante nicht weiterkommen solltest dann benutz halt die von mir bereits verlinkte Installations-Methode 2 per HAOS Boot-Medium.

VG Jim

Netzwerk stand komplett auf Automatik bei Ubuntu.
Ich habe nun ipv6 deaktiviert und für ipv4 die relevanten Daten
IP-Adresse
Subnetzmaske
Gateway
Internen DNS-Server
fest eingetragen: Jetzt ist die Ubuntu-OS in der Box unter der gewünschten IP-Adresse sichtbar.
Die Frage ist jetzt: Übergibt Ubuntu die Adresse an HA oder sollte es eine andere IP-Adresse sein.
Es besteht bei mir ein Informationsdefizit dahingehend, wie die zu installierende HA-SW seine IP-Adresse erhält.
Irgendwie wird das völlig vergessen (zu erklären).
Wie ich sie hinterher umstelle oder was auch immer, ist mir bekannt.
Genau da wird es eine kleine Erklärung geben, die mir fehlt!
Wie soll auch eine IP-Adresse entstehen, wenn sie nicht entweder per DHCP oder in HA eingegeben wird.

Ich kann Dir zu der Ubuntu-Variante leider gar nicht sagen da ich die noch nie benutzt habe. :slightly_smiling_face: Für eine bare Metal HAOS Installation lade ich mir die aktuelle HAOS ISO herunter, erstellt damit dann einfach ein USB-Bootmedium
Mint_ISO
und schon kann ich damit eine HAOS bare metal Installation machen.

Daher kann ich Dir zu der von Dir genutzen Variante leider nichts sagen.

Edit: Bzgl. der IP. Da gib es eigentlich auch nichts zu erklären da dies per DHCP-Server-Funktion automatisch passiert und sich darum HA selber “kümmert”. Ansonsten habe ich Deine Frage, oder die bei Dir diesbezügliche Unklarkeit, nicht richtig verstanden. Aber wie schon gesagt: Bei der Ubuntu-Variante bin ich kompl. raus. :slightly_smiling_face:

VG JIm