HEMSight - Offizielle frühe Beta - Tester gesucht

Hi Jonny,

tätsächlich ist das noch ein offener Punkt, das mit der HA Integration ist noch ein Relikt aus meiner 1. Version und noch nicht umgestellt .. im nächsten update wird es etwas überarbeitet und dann kannst du alle Preissensoren einfügen die es auch in HA gibt.

Und zur Info für alle: Ich arbeite grade an der Überarbeitung des backend´s, des Codes, durch soviel hinzufügen, wegmachen, ergänzen usw. ist dort ein wenig .. Chaos ausgebrochen^^ das neue Update dauert deswegen ein wenig länger als gewohnt.

1 „Gefällt mir“

Habe HEMSight auch mal installiert. Tolle Arbeit für so eine frühe Beta Version.

Dann werde ich mal schauen und richtig einsteigen.

Was ich jedoch nicht weg bekomme, ist diese Meldung:

HEMSight konnte die Richtung der Batterieleistung noch nicht sicher erkennen. Die angezeigte Lade- oder Entladerichtung kann daher falsch sein. Batterievorzeichen prüfen

Eingetragen habe ich getrennte Lade- und Entladeleistung.

Gruß Wilfried

Hallo Wilfried,

wenn du magst kannst du mir gerne einen Bug-Report schicken, damit kann ich das Batterievorzeichen noch ein bisschen besser gestalten bzw hoffentlich im Code sehen warum die Meldung bei dir nicht weg geht.

Hallo Markus,

hier ist ein kurzer Bug-Report zur Batterievorzeichen-Meldung:

1. Fehlerbeschreibung

  • Die Warnung „HEMSight konnte die Richtung der Batterieleistung noch nicht sicher erkennen. Die angezeigte Lade- oder Entladerichtung kann daher falsch sein.“ verschwindet nicht auf dem Dashboard.

  • Im Live-Energiefluss und in den Slot-Details erkennt HEMSight den Datenfluss jedoch bereits exakt (z. B. SOC-Änderung von 23 % auf 22,16 % bei -131 W Entladung bzw. +133 W Ladeleistung).

  • Unter Einstellungen → Geräte → Integrationen steht bei Grid Meter und PV die Meldung „Diese Integration liefert noch keine Werte“, obwohl die Live-Kacheln auf dem Dashboard (Netzbezug, PV-Ertrag etc.) korrekt befüllt werden und die Werte verarbeiten.

2. System & Hardware

  • System: Home Assistant

  • Speicher/Inverter: Growatt NEXA 2000

  • Smart Meter: IOmeter

3. Konfiguration & bisherige Versuche

  • Vorzeichen-Einstellung: Sowohl Automatisch als auch explizit Positiv = Laden getestet.

  • Beobachtetes Verhalten: Auch nach mehreren Lade-/Entladephasen, manueller Plan-Aktualisierung und Browser-Cache-Reset (Strg + F5) bleibt das blaue Banner aktiv.

Ich hoffe, die Angaben helfen dir weiter, um im Code zu sehen, warum der Flag im Frontend nicht zurückgesetzt wird!

Viele Grüße Wilfried

Hi Wilfried,

ich meinte in der App, dort unter dem Reiter Bug / Feedback, dort bekomme ich auch automatisch deine logs und kann fehlermeldungen etc direkt sehen.

Sorry Markus, hatte ich falsch verstanden.

Ist jetzt raus.

Gruß Wilfried

@MarkusS
Hallo Markus, ich nun HEMSight installiert. Das Vorzeichenproblem beim Speicher hatte ich nicht, da ich nicht die Automatik sondern manuell das richtige Vorzeichen ausgewählt habe.

Ich habe aber zwei Anmerkungen:

  1. Ich konnte den Namen meinen Hauptwechselrichters nicht angeben. Er hat scheinbar den Namen des angeschlossenen Speichers bekommen.
  2. Bei der Wallbox meldet das System, dass diese nicht steuerbar ist. Es ist eine go-eCharger, die über eine direkte Integration (http API 2.0) integriert wurde.

Gruß
Martin

Servus Martin,

das mit dem go-e ist mysteriös, da ich selbst nämlich eine go-e habe und sie auch über das api2.0 betreibe in meinem live Hemsight.. magst du mir mal in der app einen bugreport zukommen lassen? dann schau mir das bis zum nächsten update an inkl dem Namensproblem.

wie erstelle ich den?
Ich habe mal in der App das Log heruntergeladen.

3861a9ff_hemsight_2026-08-20T12-00-12.167Z.txt (6,4 KB)

im Tab "Bug / Feedback”

Ist unterwegs.
VG
Martin

Danke Martin, ist angekommen und ich sehe auch beim drüberfliegen schon grob woran es scheitert, ein Timing Problem im Code wo die Steuerung nie als erlaubt geschaltet wird. Ich setz es mit auf die fix-Liste.
ein quickfix wäre erstmal:
Einstellungen → System → Assistent erneut öffnen

  1. Unter Live & Sicherheit warten, bis alle Geräte geladen sind. Wirklich warten, es dauert ab und zu ein wenig.
  2. Wallbox auf Steuern setzen und Assistent abschließen.
  3. sollte danach immer noch „Safety-State unbekannt“ kommen: Not-Aus aktivieren und wieder deaktivieren.

das sollte Temporär helfen bis zum Update.

So sieht es nun aus:

laut deinem Screenshot ist die goe über HA verbunden und nicht direkt, da hast du wohl eine HA Entität oder so vergessen

Zwischenstand

Das Backend-Rework läuft in vollen Zügen.. und dabei hab ich einige Bugs und andere Sachen gefunden die noch von der zeit stammen wo das Programm eig. nur für mich sein sollte..

Ich werde noch ein paar Tage brauchen bevor das nächste, deutliche größere Update, rauskommt.

ein wirklich dickes DANKE SCHÖN an alle die sich hierfür interessieren und mir beim Testen helfen. Ich hoffe ihr bleibt dran und helft weiter fleißig mit!

:heart:

1 „Gefällt mir“

So.. nach Wochenlanger harter Arbeit, einen Proxmox-Server Ausfall und dem ewigen Kampf gegen den Optimierer … ist nun das große Update da.. und allein während es hochgeladen hat hab ich schon zwei neue Bugs gesehen.. es darf einem ja nicht langweilig werden^^

0.0.6-beta

Neu

  • Der Strompreis kann jetzt aus jedem Home-Assistant-Sensor kommen – mit eigener Einheit und, wenn die Entity eine ganze Preisliste führt, mit frei benannten Feldern für Start, Ende und Preis.

  • Eigene Preislisten lassen sich als CSV- oder JSON-Datei einlesen – ohne Konto, URL oder Schlüssel. Jede verworfene Zeile wird mit Nummer und Grund genannt, bevor gespeichert wird.

  • Ostrom wird jetzt mit dem eigenen Kundenzugang aus dem Ostrom-Entwicklerportal angebunden, statt mit Abruf-URL und Token.

  • HEMSight plant jetzt auch ohne Hausspeicher – eine PV-Anlage mit Wallbox oder nur schaltbaren Verbrauchern bekommt einen vollwertigen Plan.

Verbessert

  • E-Auto-Nachtladen wird über die Lademodus-Wahl aktiviert statt über einen eigenen Schalter; bestehende Einstellungen werden verlustfrei übernommen.

  • Die Phasenwahl beim E-Auto-Laden (automatisch, einphasig, dreiphasig) wirkt jetzt auf Vorschau, geplanten Fahrplan und Live-Steuerung.

  • Börsenpreise ohne Aufschläge verschieben jetzt ebenfalls Wallbox, Speicher und flexible Verbraucher in die günstigen Stunden und werden sichtbar als „ohne Aufschläge" geführt. Nur das Netzladen bei negativen Preisen verlangt weiterhin den echten Endpreis.

  • Ein Zeitraum ohne Preis wird als „kein Preis" geführt statt als 0 ct/kWh – vorher war das für den Optimierer die Einladung, alles genau dann laufen zu lassen.

  • Übersicht und Minutenoptimierung nennen jetzt einzeln, warum HEMSight noch nicht steuert, und führen direkt zu der Einstellung, die es löst.

  • Der Optimierer startet mit einer gesicherten Lösung – ein Planlauf ganz ohne Ergebnis wird damit deutlich unwahrscheinlicher.

  • Ein sofortiger Planlauf wird nur noch von echten Ereignissen ausgelöst (Auto eingesteckt, Ladeeinstellung geändert, Verbraucher vorbereitet) – nicht mehr von jeder Preis- oder Wetteraktualisierung. → teilweiße verbugt (Verbraucher)

  • Geplante Startzeiten flexibler Verbraucher springen nicht mehr von Planlauf zu Planlauf.

  • Die Meldung „Verschoben" nennt jetzt die neue Startzeit und kommt nur, wenn sich wirklich etwas verschiebt.

  • Das Betriebslog nennt den Ausbaustand der Anlage: was geplant wurde und was mangels Gerät entfallen ist.

  • Bei veralteten Gerätewerten benennt der Plan Gerät und betroffene Werte statt eines allgemeinen Hinweises.

  • Ein Verbraucher, der sein Tagessoll erfüllt hat, zeigt „heute erledigt" statt „nicht vorbereitet".

  • Die Laufzeitanzeige auf Geräte- und Verbraucherkarte zeigt, was das gewählte Laufmodell wirklich vorgibt.

  • Die Geräteanbindungen laufen auf aktuellen Herstellerbibliotheken (Tesla, Viessmann, Kia/Hyundai, Renault, Polestar, Midea, Modbus, Anker Solix) – der Funktionsumfang bleibt gleich.

  • Die Anleitung zur Sigenergy-Anbindung erklärt jetzt die Anlagen-Adresse und was ein erfolgreicher Verbindungstest bedeutet.

Behoben

  • Zwei ungleiche Speicher – andere Kapazität, anderer Ladestand, andere obere Grenze – machten den Plan unmöglich; die Anlage bekam gar keinen Plan.

  • Ein Speicher mit erhöhter Untergrenze (10, 15 oder 20 %) machte den Plan unmöglich, sobald die Hauslast unter der Entladeleistung lag.

  • Ein Speicher, der keinen Ladestand meldet, legte die ganze Anlage still – jetzt läuft die Planung ohne ihn weiter und der Ausfall wird benannt.

  • Kein falscher „Batterievorzeichen unbestimmt"-Hinweis mehr bei getrennten Lade- und Entladekanälen oder bei einem über eine Integration angebundenen Speicher.

  • Eine Sigenergy-Anbindung ohne Batteriewerte gilt nicht mehr als „verbunden".

  • Ein schaltbarer Verbraucher hält seine eingestellte Tageslaufzeit jetzt wirklich ein – bei zwei Blöcken à einer Stunde lief die Poolpumpe vorher rund fünf Stunden.

  • Auch ein von Hand gestarteter Lauf zählt auf die Tageslaufzeit.

  • Die Pause zwischen zwei Läufen gilt ab dem tatsächlichen Ende des vorigen.

  • „Zweimal täglich" ergibt zwei Läufe statt eines doppelt langen.

  • Die Anzeige „x von y heute" zählt nur noch echte Läufe.

  • Die angezeigte Startzeit eines laufenden Geräts bleibt stehen.

  • Ein beendeter Block meldet nicht mehr „Gerät fertig".

  • Eine Wetterregel kürzt die Laufzeit jetzt auch im Laufmodell „Tagesbudget", und der Wetterfaktor entsteht je Tag aus der erlaubten Laufzeit statt aus dem ganzen Zeitraum samt Nächten. Wer seine Schwelle nach der alten Rechnung eingestellt hat, sollte sie prüfen – die Regel kürzt ab jetzt tatsächlich.

  • Wetterregeln wirken über den ganzen Planungszeitraum, nicht nur über die ersten 48 Stunden.

  • Die eigene Wetterprognose reichte einen Kalendertag zu kurz.

  • Der Diagnosetext behauptete „nicht unterbrechbar" auch für unterbrechbar konfigurierte Geräte.

  • Ein beobachteter Verbraucher wird zeitgenau eingeplant statt als schwache Dauerlast über die ganze Stunde.

  • Kalender und Zeitfenster bestimmen die künftige Last, nicht ihre bisherige Häufigkeit.

  • Verbraucher, deren Messung über eine Integration statt über einen Home-Assistant-Sensor kommt, tauchen jetzt in der Verwaltung auf und lassen sich bearbeiten und löschen.

  • Löschen und Umbenennen lassen keine Gerätebindung mehr zurück.

  • Der Einrichtungsassistent überspringt „Live & Sicherheit" nicht mehr still, während die Geräteliste lädt oder ihre Abfrage fehlschlägt.

  • Eine frisch eingerichtete Anlage kann ohne Umweg über den Not-Aus steuern.

  • „Schreibstopp aktiv" heißt nicht mehr zweierlei – ein nie bestätigter Sicherheitszustand wird als solcher benannt, samt Weg dorthin.

  • Der Not-Aus bricht jetzt auch einen bereits laufenden Sendevorgang ab.

  • Eine über Home-Assistant-Dienste gesteuerte Wallbox gilt nicht mehr als go-e-Anlage.

  • Assistent, Vorflug, Standortsuche und Preislisten-Vorschau sind auf Anlagen ohne Anmeldung – und im Home-Assistant-Add-on – wieder erreichbar.

  • „Kein Leistungssensor konfiguriert" erscheint nicht mehr für Geräte, deren Leistung über eine Direktintegration gemessen wird.

  • Die Geräteverwaltung unterscheidet Home-Assistant-Rollen von Direktintegrationen und meldet keinen falschen „liefert noch keine Werte"-Hinweis mehr.

  • Der Minutenabgleich läuft nach einem Neuplan nicht mehr bis zur nächsten Viertelstunde leer.

  • Ab der eingestellten Hausakku-Untergrenze zeigt der Plan das E-Auto im PV-Modus zuverlässig mit dem Sonnenüberschuss statt als aus. → noch verbugt

  • „Gerät blockiert" nennt den wirklichen Grund, einmal statt viermal je Planlauf.

  • Kein Fehlalarm mehr für eine Haushaltsgeräte-Direktanbindung (Home Connect, Miele, Samsung, LG), die gar nicht eingerichtet ist.

  • Die Prognosewarnung am Tageswechsel weckt nachts nicht mehr; bis zu einer einstellbaren Uhrzeit (Vorgabe 06:00) gilt der Übergang als erwartbar.

  • Eine Benachrichtigung wird bei Lese-, Schreib- oder Absturzfehlern nicht mehr doppelt verschickt.

  • Der Fehlerbericht nennt wieder, was die Inbetriebnahme-Prüfung blockiert.

  • Ein Messkanal, der versehentlich zwei Verbrauchern zugeordnet ist, wird nur noch einmal gezählt; der Widerspruch wird ausgewiesen.

  • Fehlen die Qualitätsangaben der Prognose vollständig, gilt der Plan als wenig vertrauenswürdig statt als voll vertrauenswürdig.

Viel Spaß beim Testen und beim fleißig Bug-Reports schreiben.. und DANKE für eure Unterstürzung!

1 „Gefällt mir“

Danke dir für deine Arbeit!

Ich bin seit einiger Zeit stiller Mitleser und werde vermutlich auch BETA-Tester sobald meine neue PV-Anlage in Betrieb ist!

Hast du eine Zeitschiene, wie lange dein Projekt in BETA-Version laufen soll bzw. was muss umgesetzt sein damit für dich die BETA-Phase erledigt ist?

Hi,

erstmal vielen Dank für dein Interesse!

Nein ich habe keine Roadmap oder irgendwelche Zeitkriterien diesbezüglich. Da es ein Hobby-Projekt ist weiss man auch nie wie viel Zeit man reinstecken kann ohne das andere Sachen wie Familie oder die richtige Arbeit darunter leiden. Zum Glück kann ich wärend der Arbeit, wenn es ruhig ist, weiter am Projekt arbeiten.. Vergeht die Arbeit schneller und das Projekt kommt vorran :grinning_face_with_smiling_eyes:

meine Liste ist lang was ich noch alles machen wollen würde aber das “Hauptproblem” ist das ich viele Sachen einfach nicht selbst testen kann weil ich die entsprechende Hardware nicht hab .. Ich muss also erstmal alles nach Dokumentationen der einzelnen Sachen bauen und dann hoffen das es auch funktioniert bis mir einer von euch dann eben sagt, geht oder geht nicht.. Mit anderen Worten nach meinem Gefühl wie es für mich passen würde ist, wenn ich beim Großteil der Sachen sagen kann die funktionieren und wurden auch entsprechend mit realen Tests und Anlagen verifiziert.

Neues Update!

0.0.7-beta

Bitte vorher lesen

Der Plan geht nur noch zwei Tage weit, nicht mehr drei. Die Einstellung dazu ist weg. Wer drei Tage stehen hatte, läuft nach dem Update mit zwei. Für den dritten Tag gab es sowieso nie einen echten Strompreis, rechnen musste HEMSight ihn trotzdem, und bei größeren Anlagen hat das gebremst.

Wer das Auto im PV-Modus lädt, sieht abends einen leereren Hausakku. Steht im E-Auto-Menü der PV-Modus, bekommt jetzt das Auto den Sonnenüberschuss, sobald der Hausakku über seiner Schwelle liegt. Vorher hat die Planung das jedes Mal neu ausgerechnet und der Hausakku hat fast immer gewonnen: an einem Tag mit 22 kWh Ladebedarf fielen 13 von 36 Ladefenstern aus, der Speicher lief derweil von 65 auf 76 Prozent. Die Reihenfolge ist jetzt fest: Haus, schaltbare Verbraucher, Auto, Hausakku. In den anderen Lademodi ändert sich nichts.

Neu

Planung

  • Große Anlagen bekommen wieder einen Plan. Findet der Optimierer in seiner Zeit keine Lösung, rechnet HEMSight gröber weiter: die nächsten 24 Stunden in Viertelstunden, danach in Stundenschritten. Beim nächsten Lauf fängt er gleich so an und probiert die feine Rechnung einmal pro Stunde noch mal. Wer heute einen Plan bekommt, merkt nichts davon.

  • Der Plan sagt, was er höchstens kostet: „Bis zu 0,19 € teurer als der bestmögliche Plan". Wird der Abstand zu groß, ist der Plan noch zu sehen, steuern darf er aber nicht mehr.

Speicher

  • Speicher, die es können, laden stufenlos aus dem Netz statt nur ganz oder gar nicht. Ob ein Gerät das kann, findet HEMSight selbst heraus und schreibt es auf die Speicherkarte. Wenn nicht, steht der Grund daneben und man kann nachhelfen.

  • Die Speicherkarte zeigt, wohin der Zeitplan den Speicher schickt: ans Haus oder ans Netz.

Warmwasser

  • Den Fühler am Aufstellort eines Warmwasserspeichers kann man jetzt im Assistenten eintragen, auch als zweiten Fühler am selben Shelly.

Schaltbare Verbraucher

  • Schaltet HEMSight ein Gerät ein und es läuft nicht an, schaltet es wieder ab. Beim dritten Fehlversuch am selben Tag kommt eine Meldung. Bisher gab es diese Kontrolle nur für Warmwasser und Home Connect.

Integrationen

  • Anker-Geräte lassen sich direkt im Heimnetz auslesen. Kein Anker-Konto, kein Home Assistant dazwischen. Den Anfang macht der Smart Meter Gen 2 als Netz-Zähler.

Einstellungen und Einrichtung

  • Zeigt ein Gerät auf eine Entity, die es in Home Assistant nicht gibt, sagt HEMSight das jetzt. Mit Gerät und Feld, und in den Einstellungen gleich mit einem Knopf zum Geradebiegen. Bisher stand so ein Gerät einfach still. Geprüft wird auch, was nur zum Schalten gebraucht wird.

  • Fehlt bei einem flexiblen Verbraucher alles, woran sich „startbereit" erkennen ließe, sagt das der Einrichtungscheck. Ohne so eine Quelle wird das Gerät nie eingeplant.

  • Die Netzbezugsgrenze hat einen eigenen Bereich „Netzanschluss". Vorher lag sie eingeklappt beim Tarif, wo sie keiner gesucht hat.

Verbessert

Planung

  • Rechnen tut jetzt der Optimierer HiGHS. Bei zwei Speichern und vielen Geräten kam der alte in der verfügbaren Zeit oft auf nichts Brauchbares. Einstellen muss man nichts.

  • Der Planrechner darf alle Kerne benutzen, die ihm zustehen. Bisher lief er auf einem.

  • Am Ende des Planungszeitraums ist gespeicherte Energie nicht mehr wertlos. Der Plan hat nachts nur noch so viel geladen, wie bis zum Ende reichte, und den Speicher leerer stehen lassen als nötig.

Speicher

  • Wer die Schwellen fürs Netzladen nie angefasst hat, bekommt keine unsichtbaren Vorgaben mehr aufgedrückt: Steht alles auf null, folgt das Netzladen einfach dem Plan.

  • Die §14a-Drosselung bremst nur noch den Bezug aus dem Netz. Vorher hat sie auch das gedrosselt, was der Speicher ans Haus abgibt, und damit das Gegenteil bewirkt.

Schaltbare Verbraucher

  • Ein Gerät gilt nach einer halben Minute als angelaufen, nicht erst nach fünf. Die Schwelle richtet sich nach seiner Größe. Eine Umwälzpumpe hat die alten 300 Watt nie erreicht.

  • Verschiebt man die Frist eines flexiblen Verbrauchers, rechnet HEMSight sofort neu.

Integrationen

  • Gerätemeldungen kommen in der Sprache der Oberfläche, auch die guten: „Sollwert gesetzt", „Verbunden, 2 Fahrzeuge gefunden" und rund sechshundert weitere aus siebenundachtzig Anbindungen. Übersetzt war bisher nur, was schiefging.

  • Und wenn etwas schiefgeht, steht jetzt dabei was: Zeitüberschreitung, abgelehnte Anmeldung, Gerät nicht erreichbar. Vorher hieß alles „Verbindungsfehler".

  • Anker-Werte kommen jede Minute aus der Cloud statt alle fünf.

  • Die Gerätebibliotheken für Tesla und Kia/Hyundai/Genesis sind auf dem neuesten Stand.

Einstellungen und Einrichtung

  • Die Bereitschaftsprüfung redet Deutsch. Jeder Bereich und jeder Prüfpunkt sagt in einem Satz, was Sache ist, und wo am Gerät etwas fehlt, steht die Anleitung dabei.

  • Die Einstellungsformulare speichern nur noch ihre eigenen Felder. Hat jemand anders zwischendurch etwas geändert, gibt es einen Hinweis mit „Neu laden", statt dass seine Änderung verschwindet.

Meldungen und Anzeige

  • Vier Benachrichtigungen kamen ohne Erklärung an: Netzladen aus Preisgründen, erreichte Ladegrenze, nahende Abfahrt, unsichere Planlage. Jetzt steht dabei, was gemeint ist.

  • Die Live-Seite trennt „darf steuern" von „steuert gerade". Bisher stand da „HEMSight steuert live", auch wenn jeder Versuch an einer Sicherheitsprüfung hängenblieb.

  • Im Fehlerbericht steht jetzt auch die Ladevorschau.

Behoben

Planung

  • Zwei Speicher und eine Einspeisegrenze führten zu „kein Plan möglich". Der Optimierer hat mit gerundeten Zahlen gerechnet, und darin ging die Regel „der zweite lädt erst, wenn der erste voll ist" nicht mehr auf.

  • Nach einem Neustart wird sofort gerechnet, wenn der gespeicherte Plan nicht mehr weit genug reicht. Vorher stand die Steuerung bis zu einer Viertelstunde still, ohne dass irgendetwas kaputt war.

  • Ein Plan, der nicht steuern darf, wird trotzdem angezeigt. Bisher blieb der alte stehen und man sah stundenalte Zahlen ohne Hinweis.

  • Ein zu alt gewordener Plan wird auch so genannt. Vorher hieß es „letzter Planlauf gescheitert", und im Verlauf war kein gescheiterter Lauf zu finden.

  • Ein Anlass zum Neuplanen geht nicht mehr verloren, wenn er in die Wartezeit nach dem letzten Lauf fällt.

  • Nach einem Update plant HEMSight nicht mehr neu, bloß weil ein Messwert wieder da ist.

Speicher

  • Bei Speichern mit einstellbarer Richtung steht in jedem Befehl, wohin die Leistung soll. Vorher hat das Gerät die letzte Richtung behalten. Aus „gib 500 W ans Haus" konnte so „zieh 500 W aus dem Netz" werden, ohne Fehlermeldung.

  • Nach einem Befehl an den Speicher wird auch die Richtung nachgeprüft, und der Wert genau. 100 W daneben galten bisher als getroffen.

  • Ein von Hand gesetzter Sollwert wird nicht mehr auf volle 100 W abgerundet.

  • Das Netzladen hält sich wieder an den Plan. Es schaltete sich ein, wo keine Schwellen gesetzt waren, und hörte zu früh wieder auf.

E-Mobilität

  • Der PV-Überschuss geht wieder ins Auto. Lief nebenbei etwas anderes, etwa die Warmwasserbereitung, plante HEMSight eine Spur zu viel Ladeleistung und ließ das Ladefenster dann ganz aus, obwohl eine Stufe darunter gepasst hätte. An einem Tag auf einer echten Anlage waren das 21 von 41 Ladefenstern und 12,3 kWh.

  • „Ziel nicht erreichbar" zeigt die Energie, die wirklich geplant ist. Vorher stand da ein Zwischenwert, manchmal doppelt so hoch.

  • Eine laufende Ladung verschwindet nicht mehr aus dem Plan, nur weil das Auto veraltet „nicht angesteckt" meldet oder die Wallbox ihren Status verschluckt. Solange Strom fließt, wird weitergeplant. Vorher rechnete HEMSight mit null und hat den Solarstrom ein zweites Mal verplant.

  • Eine kurze Ladepause löscht das erkannte Fahrzeug nicht mehr. Eine Wolke hat gereicht, und danach wurde für den Rest des Zeitraums gar nicht mehr geladen.

  • Die Ladestands-Spalte im Plan gehört zu dem Auto, für das gerechnet wurde. Vorher konnten zwei Fahrzeuge darin durcheinandergeraten, zu sehen als Sprung um zehn Prozentpunkte in einer Viertelstunde.

  • Ein anderer Lademodus wirkt sofort, nicht erst beim nächsten Planlauf.

Warmwasser

  • Der Warmwasserspeicher wird nach seiner echten Abkühlung geplant. Bisher hat HEMSight immer den geschätzten Wert aus der Konfiguration genommen, weil der Temperaturverlauf nirgends aufgezeichnet wurde.

  • Heißt ein Warmwasserspeicher mit Großbuchstaben oder Leerzeichen, findet er seine Messwerte wieder. Kamen sie von einer Direkt-Integration, galt er als fühlerlos.

  • Die Temperatur eines Warmwasserspeichers landete in der Messreihe als Leistungswert, Grad als Watt.

Schaltbare Verbraucher

  • Ein schaltbarer Verbraucher läuft am Stück durch, statt jede Viertelstunde neu anzufangen. Dabei gingen Startzeit und Bestätigung verloren, und am Ende hat die Notbremse abgeschaltet, obwohl das Gerät lief.

  • Die Notbremse schaltet nichts mehr ab, was messbar Strom zieht.

  • Ein direkt angebundener Geschirrspüler löst wieder sofort eine Neuplanung aus, sobald man ihn startbereit macht.

  • Ein Backofen wird nicht mehr wie ein Geschirrspüler geplant, bloß weil der Verbraucher zufällig so heißt.

Integrationen

  • Betriebszustand und Restlaufzeit gibt es jetzt auch bei Miele, Samsung SmartThings und LG ThinQ.

  • Ein Home-Connect-Gerät gilt nicht mehr als verschwunden, wenn es bei einem einzelnen Abruf fehlt. Ausgeschaltet ist ein Normalzustand, keine Meldung.

Einstellungen und Einrichtung

  • Wer im Assistenten „Offen lassen" gewählt hat, kommt auch wieder hinein. Da stand „Backend nicht erreichbar", während dieselbe Anlage jede Einstellung anstandslos anzeigte.

  • Kommt man nicht weiter, steht der richtige Grund da: Anlage antwortet nicht, Anmeldung fehlt, Rechte fehlen. Bei abgelaufener Sitzung geht es zur Anmeldung statt in die Sackgasse.

  • Die Konfiguration ließ sich nicht mehr speichern, sobald an einer Integration ein Feld hing, das HEMSight nicht kennt, etwa die Mindest-Einschaltzeit von Shelly.

  • Alte Einstellwerte, die es nicht mehr gibt, räumt das Update selbst weg. Bisher standen sie als „offene Probleme" da.

Meldungen und Anzeige

  • Die Übersicht der Betriebszustände behauptet keine Einschränkung mehr, die es nicht gibt. Geräte mit Werten aus einer Integration standen dort als „ohne Wertquelle", und die Planung hat sich daraufhin grundlos unsicher gegeben.

  • Sind mehrere Geräte betroffen, sagt die Meldung wie viele. Bei sieben Zonen mit totem Fühler erfuhr man von einer.

  • Fällt eine Entity aus, ohne die ein Gerät nicht arbeitet, klingelt es wieder.

  • Steht eine Gerätegruppe still, sagt HEMSight verständlich warum. Drei Fälle kamen als technisches Kürzel an.

Viel Spaß beim Testen! Bug-Reports sind immer Herzlich Willkommen! Gerne würde ich auch ein Feedback erhalten von Leuten die keine Probleme haben - einfach in der App im Reiter Feedback auf sonstiges. Somit bekomme ich die Logs von dingen die funktionieren und kann diese abhacken, oder noch andere Fehler entdecken.

Neue Version ist drausen mit wichtigen Optimierer änderungen! Viel Spass beim testen!

0.0.8-beta

Wichtig

Der neue Planrechner war in den fertigen Abbildern gar nicht drin. Das ist ein Fehler von mir: Seit 0.0.7 plant HEMSight mit einem schnelleren Verfahren, aber ein Programmteil davon hat es weder ins Home-Assistant-Add-on noch ins Docker-Abbild geschafft. HEMSight ist trotzdem gestartet und hat geplant, nur eben mit dem alten, langsamen Ersatz. Die Pläne sollten ab jetzt besser und schneller werden. Was das ausmacht: Auf einer Anlage mit zwei Speichern und zwei Tagen Vorausschau lag der Ersatz 1,80 € neben dem besten Plan, das neue Verfahren 0,04 €. Bei größeren Anlagen kam manchmal gar kein Plan heraus. Wer HEMSight selbst aus den Quellen baut, war nie betroffen.

Neu

Planung

  • Der Plan sagt jetzt, ob er wirklich der beste ist oder ob HEMSight nur die Zeit ausging. Hörte die Rechnung vorzeitig auf, steht auch da, warum. Zu sehen auf der Planungsseite.

  • HEMSight hört früher auf zu rechnen, wenn nichts Besseres mehr kommt. Ein Planlauf darf weiterhin bis zu vier Minuten dauern, aber wenn davon eine Minute ohne Verbesserung vergeht, ist Schluss. Der beste bis dahin gefundene Plan bleibt und steuert weiter. An der echten Anlage gemessen: 123 statt 240 Sekunden, bei genau demselben Plan. Beide Zeiten lassen sich einstellen.

  • Kommt gar kein Plan zustande, steht jetzt dabei, was sich in die Quere kommt. Vorher stand da nur „keine Lösung", und ohne Zugriff auf die Anlage war nicht mehr herauszufinden, woran es lag.

Live-Steuerung

  • Die Live-Seite sagt zu jedem einzelnen Gerät, was der Steuerung noch fehlt. Diese Auskunft gab es bisher nur für die Anlage als Ganzes. Angezeigt wird nur, was wirklich im Weg steht.

Fehlerberichte

  • Ein Fehlerbericht nimmt den Planlauf mit: wie er ausging, warum er aufhörte, wie weit er vom besten Plan weg war. Bei einem Problem mit der Planung war ein Bericht ohne das nicht zu gebrauchen.

Verbessert

Planung

  • Die Planung ist schneller. Sie hat vieles doppelt gerechnet und Entscheidungen mitgeschleppt, die nichts entschieden haben. Für denselben Plan braucht sie jetzt 96 statt 195 Sekunden.

Warmwasser

  • Der Warmwasserspeicher wird genauer gerechnet. Er bekam pauschal 20 Kelvin Spielraum nach oben und unten; jetzt zählt, was er in der Zeit überhaupt erreichen kann. Dabei kommen bessere Pläne heraus, in derselben Zeit.

  • Ab dem zweiten Tag plant HEMSight die Wärme in Stundenschritten statt in Viertelstunden. So weit voraus gibt der Plan sowieso nur die Richtung vor.

Behoben

Planung

  • Steht ein Speicher über seiner eingestellten Maximal-Ladung, kam gar kein Plan mehr zustande und die Steuerung fiel auf den Ersatzplan zurück. Das passiert schneller als man denkt, etwa wenn die Grenze saisonal unter den aktuellen Ladestand rutscht. Betroffen waren Anlagen mit einem Speicher, zwei Speichern im Ausgleichsmodus und zwei Speichern mit fester Reihenfolge.

  • War der vorrangige Speicher gerade gedrosselt, gab es ebenfalls keinen Plan. HEMSight hat ihn an seiner vollen Ladeleistung gemessen, hielt ihn deshalb nie für ausgeschöpft, und der zweite Speicher kam nie an die Reihe.

  • Anlagen mit Auto und mehreren Speichern bekamen bei voller Ausstattung teils gar keinen Plan mehr. Die Rechnung lief in ihre vier Minuten, ohne überhaupt eine Lösung zu finden.

  • Stand im letzten Plan ein Lademodus fürs Auto, den HEMSight nicht kennt, ist der ganze Planlauf gescheitert, ohne erkennbaren Grund. Jetzt bleibt nur diese eine Viertelstunde ohne Ladung, und der Grund steht in den Planhinweisen.

  • Anlagen ohne schaltbare Geräte, ohne Wärmeplanung und ohne Speicher haben nie gesteuert. Ihr Plan galt immer als zu teuer, obwohl er nachweislich der beste war. Dasselbe passierte kurz nach einem Neustart, solange ein Speicher noch keinen Ladestand meldete.

  • Geschirrspüler und Poolpumpe laufen wieder in der Sonne, auch wenn das Auto ansteckt. Bisher sind sie bei angestecktem Auto in billige Netzstunden ausgewichen; eine Poolpumpe lief dadurch nur noch in 10 von 18 Sonnenstunden. Am Vorrang ändert sich nichts: Haus und schaltbare Geräte kommen weiter vor dem Auto.

  • Lief die Rechnung in ihre Zeit und kam trotzdem ein brauchbarer Plan heraus, hat HEMSight das vergessen und beim nächsten Mal wieder vier Minuten verbrannt. Jetzt merkt es sich das und rechnet gleich gröber weiter. Die feine Rechnung wird stündlich noch einmal versucht.

  • Ob ein Plan am Zeitlimit entstand, hat HEMSight aus der Laufzeit geraten. Ein Lauf, der eine halbe Sekunde darunter blieb, galt als bester Plan. Jetzt zählt, was die Rechnung selbst dazu sagt. Die Qualitätsprüfung hing an derselben Schätzung und fragt jetzt ebenfalls nach.

  • Die neue Bremse gegen ergebnisloses Weiterrechnen hat zu früh zugeschlagen: Sie zählte schon die Vorbereitung als Stillstand. Auf einer gut ausgestatteten Anlage war damit nach anderthalb Minuten Schluss, nachdem HEMSight drei Möglichkeiten geprüft hatte statt einiger Tausend.

  • Manche Pläne standen als „bester Plan, 0,00 € Abstand" da, obwohl gar nichts gerechnet worden war. Solche Läufe zählen jetzt nicht mehr als Ergebnis.

  • Was die Rechnung ausgab, wurde ungeprüft zum Steuerplan. HEMSight rechnet jetzt nach, ob das Ergebnis alle Vorgaben einhält und ob die genannten Kosten stimmen. Passt etwas nicht, rechnet es mit dem zweiten Verfahren weiter.

  • Der letzte Plan dient der neuen Rechnung als Startpunkt. Der wurde regelmäßig komplett weggeworfen, sobald ein einziger Wert nicht mehr passte. Vier Auslöser dafür sind im laufenden Betrieb der Normalfall: ein Speicher über seiner Ladegrenze, ein Speicher, der voll in den Zeitraum startet, eine Wärmequelle mitten in ihrer Mindestlaufzeit, und Heizzonen mit zu kurzen Schaltzeiten. Jetzt fällt nur weg, was wirklich nicht passt.

  • Zum Planbeginn rechnet HEMSight jetzt mit dem gemessenen Ladestand statt mit dem, der eine Viertelstunde vorher erwartet wurde. Die beiden stimmen fast nie überein.

  • Bei Speichern, die Erzeugung und Entladung über denselben Anschluss führen, etwa der Anker Solarbank, hat HEMSight nie erkannt, dass sie schon mit voller Leistung laden. Der Einspeisung und der Abregelung fehlte damit eine ihrer drei Begründungen.

  • Bei älteren gespeicherten Plänen konnte „vorzeitig abgebrochen" stehen, wo nie ein Plan zustande gekommen war. Im schlimmsten Fall fiel dadurch die ganze Bewertung des Plans aus, nicht nur dieser eine Wert.

  • Ist für den Planungszeitraum nichts zu planen, sagt HEMSight das, statt mit einem internen Fehler abzubrechen.

  • „Regelbasierter Ersatzplan genutzt" nennt jetzt den Grund. Er lag die ganze Zeit im Plan, wurde nur nirgends angezeigt.

Geräte

  • Ein Geschirrspüler, der im Standby mehr zieht als die Abschlussschwelle, galt nach dem Programm nicht als fertig. Seine Sitzung blieb offen, bis Stunden später die Notbremse kam, und statt „fertig" gab es eine Warnung. Die Schwelle liegt jetzt bei fünf Watt.

  • Meldet sich ein Gerät gegen Programmende abwechselnd als laufend und als fertig, sprang die Planungsseite zwischen „läuft" und „fertig" hin und her, und die eingeplante Zeit und die Tagesbilanz mit. Beim Trocknen zieht ein Spüler zu wenig, um am Strom erkannt zu werden; da war die Meldung des Geräts das Einzige, was blieb. HEMSight beruhigt sie jetzt genauso wie die Leistung.

  • Endete ein Gerätelauf und meldete sich das Gerät sofort wieder als bereit, konnte die Fertigmeldung ganz ausbleiben. Ob sie kam, war Zufall. Jetzt kommt sie, weiterhin genau einmal, und eine per Notbremse beendete Laufzeit meldet sich nicht zusätzlich als fertig.

Sprache

  • Überall dort, wo HEMSight die Antwort des Servers unverändert durchgereicht hat, stand der Text auf Deutsch oder Englisch, egal welche Sprache eingestellt war.