nach einem fast genau 4-wöchigen ausgiebigen Test von Home Assistant, will ich es nun final machen. Zum Testen war es auf einem Raspberry Pi4 mit einer 128GB SanDisk High Endurance.
Die Umstellung auf Produktiv erfolgt mit dem gleichen Raspberry, jedoch anstatt einer MicroSD, direkt mit einer mSATA.
Ich möchte von vornherein direkt das System effizienter machen/haben, sodass das Hauptgerüst, die Stabilität und Performance gleich zu Beginn sind, anstatt im Nachgang nach und nach zu Verbessern.
Hierzu ein paar Fragen in die Community:
Die Interne Datenbank nutzen, oder direkt auf eine andere Datenbank vertrauen? (MariaDB?)
Die intern protokollierten Messwerte von Strom/Wasser, die über Shellys und ESPs reingehen; wie lange speichert HA diese selbst in seiner Statistik?
Gibt es da ein Limit, bis diese nicht mehr verfügbar sind?
Wäre es besser, diese ebenfalls nicht direkt in HA sondern z. B. InfluxDB zu protokollieren?
Was gibt es noch für weitere Vorschläge, auf die man bei einem frisch aufzuziehenden HA gleich mitmachen könnte?
also ich nutze die standard DB und bin damit sehr zufrieden, nachdem was ich rausfinden konnte, macht Maria DB heute keinen gravierenden Unterschied aus.
Die standard DB speichert bei mir ca. 10 Tage und löscht alles vorherige.
InfluxDB ist sehr zu empfehlen für langzeit Datenspeicherung. Nebenher sollte die standard DB oder MariaDB laufen.
Kann mich da nur anschließen. Nen Raspi ist was zum Testen aber auf lange Sicht nicht als Produktivsystem. Schon garnicht, wenn man dann auch noch InfluxDB und Grafana als Addon laufen lassen will.
Am besten einen NUC oder einen Thinclient nehmen, Proxmox drauf HA als VM und MariaDB im LXC.
Hält die HA Instanz klein und kein Datenverlust falls du für HA doch mal nen Backup nehmen musst.
Für langzeit Auswertung und eine schicke Darstellung, InfluxDB und Grafana.
Bei mir läuft HA mit diversen Addons in einer VM unter Win11 auf einem NUC. Parallel lauft dort auch ein Plex-Server, Deconz, und zeitweise ein Webserver.
Ich verwende die Standard-DB. Ich lasse allerdings nicht alles in die Datenbank schreiben, sondern nur jene Werte, deren Historie mich interessiert.
Läuft seit 2 Jahren stabil (abgesehen von den eigenen Config-Fehlern) und performant.