Ich habe an meinem Wechselrichter 2 String-Eingänge (6 Module und 8 Module), auf die ich aber jeweils 3 Strings parallelgeschalten habe. Und das mit unterschiedlicher Ausrichtung (Ost/West) und davon wegen Gaube auch noch je einer der 3 teilweise verschattet. Was ist das richtige Vorgehen für die Konfiguration und welchen Sensor gebe ich sinnvollerweise bei der Konfiguration an. Oder andere Frage: Wird das System damit zurechtkommen?
Ost: 1x 8er (MPPT1) + 2x 6er (MPPT2) -einer davon durch Gaube mittags verschattet
West: 2x 8er (MPPT1) - einer davon durch Gaube mittags verschattet + 1x 6er (MPPT2)
Hast du zu jedem String einen Extra DC Power Sensor?
Man könnte dann die Strings die östlich liegen zusammenrechnen und die westlichen.
Und damit dann noch einen Integral Sensor erstellen, damit du kWh bekommst. (+Utility Sensor für tägliche Zurücksetzung)
Wenn du dabei Unterstützung benötigst, sag bescheid.
Leider habe ich nur die MPPTs als Sensoren. Deswegen ist das alles aus ML-Sicht sehr durcheinander. Ich kenne leider auch keine “einfachen” DC-Strommesszangen, die ich in das System einbinden könnte, um hier Abhilfe zu schaffen.
Natürlich! Anbei ein Bild. Ich fahre nur MPPT1 und 2 am WR an und kann diese einzeln sowie zusammen auswerten. Dadurch, dass ich aber die Himmelsrichtungen gemischt habe und die Strings 2.3 sowie 1.1 verschattet sind ist das schwierig aus ML nachvollziehbar…
Ich würde als erstes einmal testen ob eine Gruppe ausreicht.
Die benötigten Sensoren anlegen und die eine gemittelte Himmelsrichtung in der Gruppe eintragen.
ML wird die Verschattung schon erkennen, wird nur etwas länger benötigen, gute Ergebnisse zu produzieren,
Oder
Du teilst die beiden Strings jeweils auf und trägst 2 Gruppen ein (incl. der geforderten Sensoren)