die Überschrift sagt eigentlich schon alles: kann jemand mit Erfahrungswerten zur Batterielaufzeit eines Aqara Tür-/Fenstersensors T1 bei outdoor- (genauer gesagt inpostbox-)Nutzung dienen?
Ich habe noch zwei davon „herumliegen“ und würde sie gerne für einen ersten Versuch der es-wurde-ein-Brief-eingeworfen-Automation einsetzen und frage mich gerade, ob ich gleich einen Sack voll Batterien bestellen soll.
Das kann nur ein Jahr sein, aber vielleicht auch zwei Jahre. Je nachdem wie häufig Du Post bekommst.
Ne mal ersthaft: Bei einem Briefkasten und weil es heutzutage ja auch immer weniger Briefpost gibt, würde ich da tatsächlich mit einer Laufzeit eher in Richtung zwei Jahre rechnen.
Bei einem Fenster, das z.B. ggf. mehrfach pro Tag geöffnet wird, schwirren Praxiswerte von ca. einem Jahr Batterielebensdauer für den T1 im I-Net herum.
OK wie sich dann irgendwelche Witterungseinflüsse auch noch auf die Batterielebendauer auswirken das weiß ich auch nicht.
BTW und ich will hier auch nicht so abschweifen, aber bei einer Lithiumbatterien können sich kühle Temperaturen sogar positiv auswirken. Ob das auch für die in der T1 verwendeten CR 2450 Lithium Knopfzelle gilt und wann “kühl” ggf. “zu kühl” ist/wird, weiß ich aber auch nicht. Da müsste sich hier wohl ein User mit Praxiswerten zu Wort melden, der einen T1 schon lange draußen bei einem Briefkasten einsetzt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine CR2450-Batterie lange halten kann von 1 bis 5 Jahren, abhängig von der Art des Geräts, seinem Stromverbrauch und den Bedingungen, unter denen es verwendet wird.
Der Batterie geht es soweit gut. Leider geht der Empfang, trotzdem der Türschalter gerade mal 1m von der nächsten inspelning entfernt ist, quasi gegen Null. Ich gehe mal davon aus, dass es an dem metallenen Briefkasten liegt. Da muss ich mir wohl was anderes überlegen.
Der hat Schrauben an seinen “Wasserfühlern” da könntest du per Draht einen Mikroschalter anbinden, der im Kasten sitzt. Den Aqara Sensor dann außen anbringen, wenn es die örtlichen Gegebenheiten erlauben.
Faradaysche Käfige mögen alle Funker nicht. Ich war schon am überlegen den Reedkontakt ab- und ein Kabel dazwischenzulöten und der Gerät dann hinten an den Briefkasten zu kleben. Der Wassersensor wäre natürlich noch besser - der ist ja (hoffentlich) bereits wasserdicht.
In beiden Fällen müsste ich blöderweise ein Loch in den Briefkasten bohr… moment … * nachgugg * … ne, gar nicht. Die 4 Briefkästen sind in einem Gestell montiert und haben an der Rückseite noch 4 Bohrlöcher für die Befestigung an der Wand. Da krieg ich bestimmt irgendwie ein Kabel durch.